Das Unfallkrankenhaus Berlin

Das Unfallkrankenhaus Berlin wurde am 3. September 1997 in gemeinsamer Trägerschaft des Landes Berlin und gewerblicher Berufsgenossenschaften eröffnet. Zum 1. Juli 2003 zog sich das Land Berlin aus der Trägerschaft zurück, so dass die gewerblichen Berufsgenossenschaften – zusammengefasst im gemeinnützigen Verein Unfallkrankenhaus Berlin Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e. V. – zum alleinigen Träger wurden. Im Jahre 2016 wurde die Klinik in den Konzern BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH überführt.

 
  Unfallkrankenhaus Berlin Die BG Kliniken sind spezialisiert auf die Akutversorgung und Rehabilitation schwerverletzter und berufserkrankter Menschen. In neun Akutkliniken, zwei Kliniken für Berufskrankheiten und zwei Ambulanzen versorgen über 13.000 Beschäftigte mehr als 560.000 Fälle pro Jahr. Träger der BG Kliniken sind die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.  
  Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) in Marzahn ist ein hoch spezialisiertes klinisches Zentrum zur Behandlung Schwerkranker und zur Rettung und Rehabilitation Schwerverletzter aus dem gesamten Bundesgebiet. Patienten aller Unfall- und Krankenversicherungen erhalten hier eine qualifizierte Versorgung und umfassende Betreuung bis zur Rückkehr in den Alltag. In Spezialdisziplinen wie der Therapie von Brand-, Rückenmark- und Handverletzungen belegt das 1997 eröffnete Akademische Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und Klinische Zentrum der Alice Salomon Hochschule Berlin international eine Spitzenposition.